Der Wunsch nach Freiheit

Der Wunsch nach Freiheit schlummert schon lange in mir. Zunächst kaum wahrnehmbar und wage, doch über die Jahre immer stärker werdend und zuletzt nicht mehr zu ignorieren.

Eins ist klar - es muss etwas passieren.

 

Da ich in meinen jungen Jahren in der Situation war, mir möglichst schnell einen Job suchen zu müssen, habe ich mir hierbei leider keine großen Gedanken gemacht und somit die "erstbeste" Ausbildung angefangen die sich mir bot. Dies führte dazu, dass ich in einer Branche gelandet bin, die seit Jahren schrumpft und in der ich mich immer unwohler fühle.

 

Nun möchte man denken "Wechsel doch einfach die Branche". Doch leider weiß ich bis heute nicht zu hundert Prozent, was für ein Beruf wirklich zu mir passen würde und meine Interessen (z.B Wandern und Lesen) lassen sich bei einem Arbeitgeber eher schwer monetarisieren :) Zudem ist mir über die Zeit klar geworden, dass ich eigentlich überhaupt nicht mehr an ein Angestelltendasein gebunden sein möchte.

 

Doch wie strickt man hieraus nun einen Fahrplan für die Zukunft?

 

Die Lösung muss sein: Stück für Stück raus dem Hamsterrad! Hierfür möchte ich mir mehrere "passive" Einkommensströme aufbauen und meine Zeit zunehmend von meinem Einkommen entkoppeln. Dies soll über die Börse und über unternehmerische Tätigkeiten im Internet geschehen.

 

Die ersten Weichen wurden bereits gestellt und erste Resultate sind zu sehen.

Nun gilt es Fahrt aufzunehmen. Gern könnt ihr mich begleiten :)

 

mr.monday

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Kommentare: 1
  • #1

    Ex-Studentin (Mittwoch, 13 März 2019 01:09)

    Hi Mr Monday,

    mein Tipp: Lass Hobbys Hobby sein und Beruf Beruf. Hobbys sollen Spaß machen und nicht zur Verpflichtung werden. Stattdessen kommt es auf die Rahmenbedingungen an:
    - Zu welcher Tageszeit willst du arbeiten?
    - Im Team oder alleine?
    - Wechselnde Tätigkeiten oder monoton?
    - Kopfarbeit oder körperliche Betätigung?
    - Mit Menschen, Tieren, in der Natur, mit Maschinen oder im Büro arbeiten?
    - Angestellt oder selbstständig?

    Aus den Rahmenbedingungen formt sich dann der Beruf. Ich z.B. bin Ingenieurin geworden, weil ich Abwechslung für meinen Kopf brauche. Gleichzeitig wollte ich Arbeit nicht mit nach Hause nehmen, sondern geregelte Arbeitszeiten haben. Vielleicht wäre ich alternativ in der Immobilienbranche gelandet oder beim Finanzamt.. oder Informatikerin geworden.. oder.. wer weiß. Man sollte in seinem Job nicht bleiben, wenn er keinen Spaß macht. Das macht auf Dauer krank. Manche sehr schnell, manche schleichend.

    Liebe Grüße
    Jenny